Wein von 3

10. November 2017
von Alexander von Halem
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Hinter den Kulissen

Wein von 3 Messestand hinter den Kulissen

Wein von 3 Messestand HINTER den Kulissen

Zum dritten Male waren wir am vergangenen Wochenende auf dem Wine & Taste Festival in Düsseldorf mit unseren Weinen. Es war unser erfolgreichster Besuch der Messestadt bis heute und wir planen im kommenden Jahr wieder dorthin zu fahren. Wir haben dort viele neue Freundschaften geschlossen, aber auch „alte“ Weingutsfreunde wieder gesehen.

Es macht Spaß zu sehen, wie sich eine jüngere (zumindest im Geiste) Weinkultur so langsam in Deutschland etabliert. Natürlich gibt es auch noch die „klassische“ Weinwirtschaft mit einer eher altbackenen „Weinkultur“. Da überrascht es nicht, dass sich die so genannten „Verbraucher“ – ein schreckliches Wort, gerade in Bezug zu Wein – von dieser Art der Weinkultur lösen und die zunehmenden Angebote Wein unter dem Gesichtspunkt der Lebensfreude und des Genusses wahrnehmen. Immer weniger zählen die festgefahrenen Normen. Immer wichtiger wird der (eigene) Geschmack des Kunden. Schmeckt oder schmeckt nicht ist für die neue Generation der Weingenießer die Devise. Und das ist gut so.

Damit am Verkostungsstand für den Weinfreund alles da ist, muss hinter den Kulissen erst einiges geschehen. Bei einer Messe oder Festival, wie dem Wine & Taste Festival in Düsseldorf, bedeutet dies in erster Linie, dass die Atmosphäre (Neudeutsch: Ambiente) stimmen muss. Die Location muss zum Produkt passen. Zunehmend werden dafür umgebaute Industriehallen verwendet. Aber auch alte, ehrwürdige Konzerthallen eignen sich als Kulisse für eine moderne Weinveranstaltung. Man kann jedoch immer wieder beobachten, wie unterschiedlich das Publikum ist und sich verhält, je nach dem in welcher Halle die Verkostung stattfindet. Bei Weinveranstaltungen, bei denen nun mal Alkohol im Spiel ist, ist die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel eine der wichtigsten Voraussetzung für eine erfolgreiche Veranstaltung.

Für das Weingut bedeutet die Logistik hinter den Kulissen einiges an Vor- und Nacharbeit: Planung der Weinmengen für den Ausschank und Verkauf, Transport des Weines zum Messeort, Buchung eins (bezahlbaren) Hotels in der Messestadt, Abarbeiten der Checkliste in Bezug auf Messestandaufbau, Werbematerial und die kleinen Details – wie das Mitbringen genügender Küchenhandtücher ;-). Natürlich gilt es im Vorfeld die Bestandskunden vom Ausflug in ihre Region zu informieren und nach der Heimkehr die Pakete für die Messebestellungen zu packen.

Für dieses Jahr ist – bis auf das Heimspiel beim Weihnachtsmarkt im Schloss am Sonntag, 26. November 2017 – das Messejahr vorbei. Nun planen wir, welche Messen und Festivals wir 2018 wieder besuchen. Düsseldorf ist also geplant. Aber auch der Ausschank beim Lollapalooza Festival in Berlin war sehr erfolgreich und verhalf unseren Messehelfern zum Besuch des Foo Fighters Konzerts. Nürnberg und der Raum Nürnberg-Fürth-Erlangen wollen wir in Zukunft öfter besuchen. Es liegt ja auch quasi vor der Haustür.

Sehen wir uns bald im Schloss oder auf Achse? Wo müssen wir Eurer Meinung unbedingt dabei sein?

Wein von 3 Messestand

Wein von 3 Messestand

24. Oktober 2017
von Alexander von Halem
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Weinlese – Keller – Termine

Vor lauter Weinberg, Weinlese und Keller haben wir es versäumt euch im Blog auf dem Laufenden zu halten. Das korrigiere ich hiermit sofort!

Fragt man Winzer, ob es ein gutes Weinjahr ist, sagen alle fast immer: Ja. Und das obwohl dieselben Winzer, die beschwören es sei wieder ein Top-Weinjahr, die gleichen sind, die im Mai schon ihrer zukünftigen Ernte nachtrauerten, weil der Frost sie so hart getroffen habe, im August schwörten der Hagel habe sie um den Rest gebracht und während der Weinlese klagten die Fäulnis würde wohl keine Trauben mehr übrig lassen. Jetzt, nach der Lese, freuen sich alle über die guten Erntemengen (dass es teilweise Übermengen sind muss dabei ja nicht erwähnt werden) und loben die guten Qualitäten und Reife des Leseguts.

Und wie war es bei uns im eigenen Weingut? Geschimpft haben wir nicht, wenngleich auch wir in manchen Lagen vom Spätfrost erwischt wurden. Bis zu 20-30% Frostschäden bedeuteten jedoch, dass es in diesen Lagen später nach dem Austrieb weniger Triebe auszubrechen gab. Mittelfristige Auswirkungen hinsichtlich des sanften Rebschnitts (etwaige abgefrorene Triebe, die für kommende Jahre die Fruchtrute bilden sollen) sind noch nicht ganz abzusehen, aber es sieht gut aus. Eine Lage Dornfelder wurde bei einem Sturm vom Hagel heimgesucht, was jedoch glimpflich ausging. Womit alle Winzer der Region in diesem Jahr zu kämpfen hatten war Essigfäulnis. Bei uns war der oben bereits genannte Dornfelder, den wir zusammen mit Müller Thurgau und/oder Kerner für Rotling verwenden, davon betroffen. Dank der Lese per Hand und rigorosem Ausschneiden von Essigfäule betroffener Trauben (man sah bei der Lese am Boden mal mehr Trauben, als im Leseeimer) konnten wir diesem potentiell den Geschmack negativ beeinflussenden Faktor beikommen. Vorsichtshalber ließen wir im Labor die flüchtige Säure des Dornfeldermosts messen: Die sorgfältige Lese bedeutete, dass wir mit einem Wert von 0,26 g/l noch in einem vertretbarem Rahmen waren.

Und wie ist es mit der Reife und Qualität? Gut. Wirklich. Aber unseren „großen“ Rotwein Fuchs vB, den wir für 2017 wieder angestrebt hatten, können wir nicht machen. Ein Spitzenwein geht halt nur in einem Spitzenweinjahr.

Kurz gesagt: Es war eine sehr frühe (wir begannen am 8. September) und auch kurze Weinlese (wir endeten am 30.9., was sonst schon bis Mitte Oktober ging). Aber somit konnten wir die Trauben bei guten, wenn auch nicht Spitzenqualitäten in den Keller retten. Diese Weine reifen nun und gären zum Teil auch noch.

Nach der Lese stand dann Mitte Oktober das Pressen der vergorenen Rotweinmaische an. Parallel dazu habe ich Silvia Kirchhof (Chansonsängerin und Schulfreundin aus Gerolzhofen) bei einem Videodreh in Weinberg und Keller als Winzer-Komparse assistiert (Details folgen…).

Danach der obligatorische und gründliche Kellerputz. Am vergangenen Samstag dann die Abfüllung der letzten 2016er Weine aus dem Keller, weil die abgefüllten Bestände schon zur Neige gehen. Vom Rotling sind nach jetzigem Stand noch 53 Flaschen übrig, mit Nachschub ist leider erst mit dem 2017er Jahrgang ab ca. März/April zu rechnen…

Der Herbst ist auch Zeit der Weinproben. An manchen Tagen hatten wir bis zu drei Weinproben an einem Tag im Schloss. Zum Glück sind wir zu dritt! Am kommenden Freitag sind wir mal wieder mit Wein bei unserem Freund Ludwig Fischbach vom Restaurant Einfach KuK in Schweinfurt zu Gange bei „Obstler, Wein und fränkische Tapas“ (LINK) Zu den Tapas von Ludwig serviert die Brennerin Franziska Bischof Brände und Christian und ich haben einige unserer Weine im Gepäck.

Am Wochenende dann weitere Weinproben im Schloss und am darauf folgenden Wochenende sind Christian und ich in Düsseldorf auf dem Wine & Taste Festival. Für dieses haben wir noch ein paar Freikarten (jeweils für 2 Personen, als PDF per E-Mail) zu vergeben. Wer zuerst kommt…

Im November dann noch der Weihnachtsmarkt im Schloss (Verkostungsmöglichkeit!) und dann wird es erst einmal wieder etwas ruhig. Ruhig ist hier natürlich relativ gemeint, weil wir in diesem Jahr noch einmal einen Weinberg roden, um diesen im Frühjahr neu zu pflanzen. Die Natur. Ein ewiger Kreislauf… Spannend!

27. Juli 2017
von Alexander von Halem
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Picknick mit BBQ im Schlossgarten am 6. August

BBQ bei Wein von 3 im Schlossgarten

Ludwig am Grill im Schlossgarten

Ludwig Fischbach vom Einfach KuK in Schweinfurt grillt für Euch wieder die leckersten Dinge, die Ihr bei ihm über uns bis spätestens 2.8. vorbestellen könnt:

Roastbeef vom Angusrind 250g 12,00 €
Hühnchenbrust mit Curry und Kokos 200g 5,00 €
Schweinefilet mit Rosmarin 250g 6,00 €
marinierter Garnelenspieß 150g 5,00 €
Pulled Beef 250g 7,00 €
buntes Sommergemüse 200g 4,00 €
Süßkartoffeln 1 Stück 3,00 €
Maiskolben 1 Stück 2,00 €
Avocado 1 Stück 3,00 €

Natürlich könnt Ihr zum BBQ auch alle Speisen (und was sonst so zu einem ordentlichen Picknick gehört) selbst mitbringen und uns auf den Grill legen.

Wir kümmern uns um die Getränke ab Theke.

Sehen wir uns am 6. August im Schlossgarten? Falls es regnet gehen wir, wie vor zwei Jahren, wieder in die Remise und grillen im Schlosshof.

Link bitte weiter geben: http://weinvon3.de/bbq/

16. Juli 2017
von Heiko Niedermeyer
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Neuanpflanzung – Folge 4

Gerade noch rechtzeitig sind wir Ende Mai mit dem Einsetzen der neuen Reben für unser 5000m2 große Junganlage fertig geworden. Gepflanzt wurden 1570 Domina Reben und 460 Silvaner Reben. Noch während des Pflanzens stellten wir einen Mann zum Gießen der neuen Reben ab. Bei fast 30°C freuten sich die neuen Reben sicherlich über die kleine Dusche. Ungefähr 10 Liter Wasser sollte man pro Rebstock geben, damit sich auch ein kleiner Vorrat für die kommenden Tage bildet. In unserem Fall waren also 20.000 Liter Wasser nötig, um alle Stöcke zu versorgen.

Nach dem zweitägigen Gießen machten wir uns daran Rebschutzrohre über die Jungpflanzen zu stülpen, damit die begehrten Jungtriebe nicht vom Wild abgeknabbert werden. Mittlerweile sind die neuen Reben schon auf ca. 1,2 m hochgewachsen und zeigen uns damit, dass sie sich in der neuen Anlage recht wohl fühlen. Ende August werden wir den Wuchs dann unterbrechen, indem wir die Triebspitze abschneiden und sich so der Trieb fertig für den Winter macht. Und vielleicht gibt es dann im nächsten Jahr schon die ersten kleinen Trauben.

Jungfeld Wein von 3 Neuanpflanzung

Das Jungfeld am Stammheimer Eselsberg

Jungfeld Wein von 3 Neuanpflanzung

Die jungen Reben gedeihen und wachsen aus ihren Schutzröhrchen hinaus

10. Juli 2017
von Alexander von Halem
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Park and load: Neuland Elektromobilität

In Sachen Wein in Würzburg mit dem Elektroauto unterwegs. Gar nicht so einfach, wenn die eine Ladestation am Main wegen einer Veranstaltungen eines Autoherstellers geschlossen ist und die Ladestation im Parkhaus nicht mit Schuko-Steckdose ausgestattet ist… #Neuland

Würzburg Elektroauto Wein von 3

21. Mai 2017
von Alexander von Halem
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Wine & Taste Festival in Nürnberg

Weingut Wein von 3 Franken unterwegs in Nürnberg

Heiko und Christian zeigen auf dem Wine & Taste Festival in Nürnberg Profil

Wir waren zwar schon öfter auf Weinmessen in München, Bochum, Düsseldorf und einmal in Berlin, aber noch nie in Nürnberg, das ja quasi vor der Haustür liegt. Nun veranstaltet Martin Schäfer von ekuna das Wine & Taste Festival, das wir bereits mehrmals andernorts besuchten, erstmalig in Nürnberg. Da liegt es – nach dem bisherigen Erfolg aauf diesen Festivals – nahe nun auch in Nürnberg dabei zu sein.

Heute (der Uhr nach inzwischen schon gestern) waren wir also zu dritt in Nürnberg mit unserem Messestand aus Paletten (transportbedingt in kleinerer Ausführung als sonst) und natürlich mit unserem Wein dabei.

Das Wine & Taste Festival Nürnberg findet auf dem AEG Gelände statt, dass sich schlicht „AUF AEG“ nennt.

Wie bei ähnlichen Veranstaltungen üblich, sind hier einige Food Trucks angerückt. Persönlich getestet habe ich nur die Genießerei (oder so ähnlich), weil die Schlangen an den anderen Trucks viel zu lang waren. Diese hat jedoch sehr leckere Rosmarinkartoffeln zu fairem Preis (ordentliche Portion zu 3,90 Euro, wahlweise mit verschiedenen Toppings zu geringem Aufschlag) angeboten.

Wir haben für den (inzwischen heutigen) Sonntag noch Freikarten (für jeweils zwei Personen) zum Wine & Taste Festival zu vergeben. Da ich wegen der Jahresversammlung des Schloss-Förderkreises Sonntag zuhause bleibe, kann ich noch im Laufe des Vormittags Eure Nachrichten (E-Mail, Twitter, Facebook, etc.) beantworten und bei Interesse die Freikarten als PDF Datei zusenden.

Kurzentschlossene vor!

P.S. Mit der Freikarte schicken wir Euch auch den Flyer des Veranstalters zu mit detaillierteren Informationen.

12. Mai 2017
von Heiko Niedermeyer
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Frostschäden und warum Winzer immer jammern

Frostschäden Weinberg Stammheim Franken

Frostschäden vom April 2017

Nach 2010 gab es dieses Jahr wieder ein Spätfrostereignis, welches den Weinbauern schlaflose Nächte bereitete. Oft werden die Sorgen der Winzer von Außenstehenden mit einem Augenrollen kommentiert, dabei ist das Arbeiten mit der Natur manchmal wirklich ganz schön nervenaufreibend. Ist das Gehalt eines Arbeitnehmers doch regelmäßig und pünktlich auf dem Konto, so bedeuteten Ernteeinbußen gleichzeitig „Lohnkürzungen“ bei fast gleichbleibenden Kosten.

Doch was hat es nun mit diesen Spätfrostereignissen auf sich? Im Januar hatten wir -15° C und keinen scheint es gestört zu haben. Das liegt daran, dass die Rebe in der vegetationslosen Zeit keine Grünteile (Blätter, Triebe) mehr besitzt und die verholzten Teile eine sehr hohe Widerstandsfähigkeit gegen Kälte besitzen. Je nach Sorte können die Reben in diesem Zustand schon mal -20° C oder -25° C aushalten. Erwacht die Rebe aufgrund höherer Temperaturen (ca. 15° C über mehrere Tage) zum Leben und beginnt auszutreiben, dann dürfen die Temperaturen nicht unter 0° C fallen. Die Folge wäre, dass die Grünteile absterben und für die Traubenbildung nicht mehr zur Verfügung stünden.

Doch warum gibt es diese Spätfröste? In den meisten Fällen spricht man von einer Inversionswetterlage, welche sich bei Hochdruckeinfluss und Windstille entwickeln kann. Normaler weiße sind die höheren Luftschichten kälter als die am Boden. Kann die warme Luft aber aufgrund einer fehlenden Wolkendecke nach oben entweichen und fließt kalte Luft von den Höhenlagen ins Tal, dann entsteht eine sogenannte Inversionsschichtung. Hier ist die Luft am Boden sehr kalt, während sich die wärmeren Luftschichten drüber befinden. Deshalb versuchen Winzer in solchen Situationen mit sehr viel Aufwand die Luftschichten künstlich zu verwirbeln (Hubschrauber, Feuer) um das Übel doch noch irgendwie abzuwenden.

12. April 2017
von Alexander von Halem
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Habemus Petrini!

Im Weinberg sind wir Anfang April fertig geworden mit den „Niederziehen“ (das Anbinden der Fruchtruten auf den Drahtrahmen). Höchste Zeit, denn das schöne, sonnige Wetter der vergangenen Tage hat dazu beigetragen, dass die Knospen der Reben schon prall und wollig wurden; Ein Zustand in dem sie sehr empfindlich sind. Nun sind die ersten Knospen auch schon ausgetrieben. Erste Lebenszeichen des 2017er Weinjahrgangs!

weinberg stammheim weinvon3

An unseren Weinbergen Anfang April

Im Schloss hat mit den angenehmeren Temperaturen die Saison auch schon wieder begonnen. Das bedeutet viele nette Gäste im Hotel, die eine oder andere kulturelle Veranstaltung und zahlreiche Weinproben. Im Schlossgarten habe ich mit dem Buchsschnitt begonnen und auch so gibt es dort genügend zu tun (Rosen schneiden, letzte Reste von versteckten Herbstblättern entfernen, Rasen mähen…).

Buchsschnitt im Schlossgarten

Buchsschnitt im Schlossgarten…

Im Weinkeller haben wir derweil weitere 2016er Weine abgefüllt. Von diesen ist der trockene Riesling nun schon im Verkauf. Ein spannender Wein mit knackiger Säure und schönen floralen Noten in der Nase. Am besten einfach mal probieren…

Den Grundwein für unseren Perlwein Petrini brachten wir letzte Woche zur Abfüllung in die Sektkellerei nach Würzburg. Heute konnten wir die frisch abgefüllten und etikettierten Flaschen zurück ins Weingut holen. Jetzt falten wir fleißig Kartonage, damit wir endlich die Vorbestellungen für den Perlwein erfüllen können. Diesem konnten wir wieder einen ordentlichen Schuss Gewürztraminer Auslese verpassen, so dass ein wunderbar fruchtig prickelnd erfrischender Perlwein entstanden ist. Probieren lohnt sich!

Habemus Petrini weinvon3

Habemus Petrini!

25. März 2017
von Alexander von Halem
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Von der Kunsthalle zum Ostermarkt

Ostermarkt im Barockschloss Zeilitzheim

Ostermarkt im Barockschloss Zeilitzheim

Während wir am Donnerstag mit unserem Wein in der Kunsthalle Schweinfurt die Weinbar einer Ausstellungseröffnung von fünf jungen bildenden Künstlern schmissen, sind wir am morgigen Sonntag, 26. März 2017 mit Wein beim kunsthandwerklichen Ostermarkt im Schloss anzutreffen.

Das Wetter soll ja ganz gut sein morgen. Wir werden unseren Verkostungsstand daher im Schloss-Innenhof aufstellen. Probieren (und gerne auch schöppeln) ist erlaubt!

Bis morgen,
Heiko und Alexander (Christian ist auf Achse)